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Alpenverein wanderte auf der Schwäbischen Alb Es gehört zu der Tradition des Alpenvereins am Anfang und Ende der Sommersaison Wanderungen in den Mittelgebirgen zu unternehmen. Das Ziel der Frühjahrswanderung in diesem Jahr war die westliche Schwäbische Alb.
Der Bus brachte die Wanderer nach Spaichingen, wo zunächst die Stadtkirche besichtigt wurde. Steil und schweißtreibend galt es anschließend die 300 Höhenmeter zu dem den 985 Meter hohen Dreifaltigkeitsberg zu überwinden. Der grandiose Tiefblick hinunter nach Spaichingen und weiter im Westen zu den Höhen des Schwarzwaldes war der Lohn für die Mühen. Aber auch in der Nähe boten die Wallfahrtskirche und das neu renovierte Brunnenhaus interessante Objekte. Über die Albhochfläche wurde dann der Runde Berg bei Böttingen erreicht, der von einer kleinen Kapelle gekrönt ist und hervorragende Rundsicht bietet. Ein Pfad durch Wiesen und Wachholderheiden führte hinunter ins Schäfertal und zu dem idyllischen Rastplatz an der am Brunnen bei der Schäfersquelle. Der Weiterweg brachte die Wanderer entlang steiler Felswände hinauf zum Allenspacher Hof mit seiner imposanten Hoflinde, dem größten und stärksten Baum des Kreises Tuttlingen. Entlang dem Albtrauf wurde Glatte Fels erreicht, der prächtigen Tiefblick ins Lippachtal bietet. Nach steilem Abstieg, vorbei am Steigbrünnele, bot die Lippachmühle Gelegenheit zu einem kurzen Einkehrschwung. Durch das romantische Lippachtal erreichten die Wanderer die Stadt Mühlheim, hoch über der Donau, wo die Tour ihren Abschluß fand. Der Dank aller Teilnehmer galt Hilde und Eberhard Kober für die hervorragende Vorbereitung und Organisation der Wanderung.
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