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Rhön, Land der weiten Fernen(und der Tak-Tak Geräusche von den Vierfüßlern)
Die Anfahrt nach Fulda am Donnerstag verlief problemlos und so trafen alle Teilnehmer am Parkplatz ein. Nach einer kurzen Kaffeepause ging’s zum Treffpunkt mit dem Fremdenführer, der eine ca.2 stündige Führung durch den Dom, Michaeliskirche und Barokviertel von Fulda mit den DAV`ler unternahm. Nach dem unterhaltsamen Rundgang wurde sich in der Wiesenmühle gestärkt. Danach stand ein Besuch auf dem Frauenberg mit dem Männerkloster an. Da in der zwischen Zeit leichter Regen einsetzte einigten sich die Teilnehmer zu einer Stadtschloß Besichtigung. Die Fasanerie muß halt bis zum nächsten Besuch warten. Anschliesend fuhr der Autokonvoi zur familiären geführten Hansenmühle wo man seine Zimmer bezog und sich zur Stärkung bereitmachte.
Am Freitag war autofreier Wandertag. Es ging von der Hansenmühle über das Würzburger Haus weiter unterhalb des Himmelsdungsbergs vorbei Richtung Oberweisenbrunn. Von dort begann der Aufstieg zum heiligen Berg der Franken, den Kreuzberg. Pünktlich um 13:00 Uhr wurden die selbstbedienten Köstlichkeiten zu sich genommen, das berühmte Kreuzbergbier wurde natürlich auch nicht verachtet. Nach einem Blick in die Kreuzberg Kirche und einer persönlichen Andacht in dem Gebetsraum ging der weitere Weg über die Treppenstufen zu den drei Kreuzen, das weitere Wahrzeichen des Kreuzberges. Hier konnten die Teilnehmer den Begriff „Land der weiten Fernen“ optisch nach vollziehen. Unterhalb des Sendemastes führte dann der Weg über Hasselbach nach Bischofsheim zum Kaffee trinken. An einer Wegkreuzung wurde der kürzere Weg gewählt, was dem Wanderführer einige Schelte einbrachte. So kamen aber die Teilnehmer in den Genus im Sommer „Pflug und Stemmbogen“ auf der Skiabfahrt im trockenen zu üben. Bei Dia`s vom bisherigen Wanderjahr wurden nochmals Erinnerungen an verschiedene Touren wach.
Nach einer kurzen Autofahrt führte am Samstag Bernhard die Wanderung. Am Holzberghof vorbei wurde die Richtung Basaltsee eingeschlagen. Hier war „Stärkung“ angesagt denn danach wurde der Heidelstein erklommen. Auf dem zweiten 900`derter der Rhön konnten alle die Weitsicht genießen, bevor es zum „Blechkuchen“ am Rhönhäuschen ging. Durch das Rote Moor und ein Teil der Kasskadenschlucht führte der Weg zurück zu den Autos. Bei dem „vor der Hütte Getränk“ gab es ein herzliches flüssiges Dankeschön für Bernhard und es wurde schon mal die „3 x 900derter Tour für das nächste mal geplant. Dia`s von Peru und Bolivien beendeten den Wandertag.
Am Sonntag fuhren wir auf die Wasserkuppe, dem Berg der kleinen und großen Segelflieger. Ewald war hier sehr mit dem zuschauen bei den Gleitschirmfliegern beschäftigt. An der Riesen Rutschbahn musste ein Stopp eingelegt werden damit sich einige auf der waghalsigen Fahrt vergnügen konnten. Für die Heimfahrt wurde noch Rhöner Wurst und Brot als Vesper eingekauft. Zu Hause ärgerte sich ein Teilnehmer dass er nicht doch zwei Ringe Rhöner Bauernwurst gekauft hat. Ein Grund mehr die Wasserkuppe und die Rhön noch mal zu besuchen. Nach kurzer Fahrt wurde das „Drei Länder Ecke“ erreicht, Schwarzes Moor und der Wachturm der ehemaligen Grenze wurde besichtigt, nach einer Thüringer Bratwurst war die Tour in die Rhön beendet und die Heimfahrt unter das Gaspedal genommen. Die Organisatoren bedanken sich bei den Teilnehmern für die Harmonie während der 4 Tage, mit so einer Truppe macht das Organisieren und Durchführen eine Tour richtig Spaß.
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