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Fahrradtour durch das KinzigtalAlpenverein und Skizunft radeln gemeinsam In Kooperation unternahmen der Alpenverein und die Skizunft eine gemeinsame Fahrradtour auf dem Kinzigtal Radweg. Die erste Gruppe startete am Lauferbrunnen, im Stadtwald von Freudenstadt, an der Straße nach Bad Rippoldsau. Bereits nach kurzer Fahrstrecke gab es den ersten Höhepunkt der Fahrt. Die Großvatertanne, mit einer Höhe von 45 Meter, einem Durchmesser in Brusthöhe von 1,45 Meter und einer Masse von 36 Festmeter Holz ist der zur Zeit größte und mächtigste Baum, den es im Schwarzwald gibt. Über Schömberg, mit seiner malerisch zwischen großen Bäumen versteckten Kirche ging es hinunter nach Alpirsbach, wo die alte Klosteranlage zu einem kurzen Rundgang einlud. Dort war bereits zuvor die Gruppe mit der kürzeren Fahrstrecke gestartet. Zwischen Alpirsbach und Schenkenzell wurde dann die württembergisch-badische Landesgrenze passiert, was mit einem alten Grenzpfahl eindrucksvoll angezeigt wurde. Ohne nennenswerte Steigungen ging die Fahrt weiter durch schattige Wälder und liebliche Wiesen und Felder. Die malerischen Altstädte von Schiltach, Wolfach, Hausach und Haslach boten reichlich Gelegenheit zu interessanten Besichtigungen und Straßenwirtschaften und Biergärten boten reichlich Gelegenheit zu einem „Tankstopp“. Am Nachmittag und nach einer Fahrstrecke von 70 Kilometer wurde das Ziel Gengenbach erreicht, wo der Bus mit Fahrradanhänger wartete. Einige besonders eifrige und konditionsstarke Teilnehmer fuhren noch die 12 Kilometer Strecke nach Offenburg und wieder zurück. Die meisten nutzten aber die verbleibende Zeit, zu einem ausgiebigen Bummel durch die historische Innenstadt, die als eine der schönsten Altstädte Deutschlands gilt. Besonders eindrucksvoll ist hier das Rathaus an dessen Fenstern alljährlich der weltbekannte Gengenbacher Adventskalender gezeigt wird. Mit vielen neuen Eindrücken und und nach der obligatorischen Schlußeinkehr wurde die Rückfahrt angetreten.
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